Der 5 Tag

Freitag

Heute bin ich um viertel nach 6 aufgestanden. Müsli und ein Brot gegessen. Mich gerichtet und bin von zuhause um 10 vor 7 losgegangen. Das ist ein Bus früher als der den ich sonst früher nahm. Mit diesem Bus kann ich es schön gemütlich nehmen und habe auch immer noch genügend Zeit falls mal was dazwischen kommen könnte. Danach in der Schule habe ich meine Sachen aufgerichtet und fing zu Arbeiten an. Als dann Herr Dörig kam wollte ich ihm gleich sagen das mein Internet gestern gesponnen hat. Danach gab es ein bisschen Stress. Die heutigen Arbeiten waren: Mathematik, Deutsch, ein Teil der Hausordnung und noch eine Seite im Internet wegen Schnupperstehlen ausgedruckt. Der Beruf über den ich mich informiert habe ist: Zimmermann. In St. Georgen gibt es ein Unternehmen ich werde morgen dort anrufen ob ich mich bewerben kann für die Sommerferien.. Als Zimmermann. Ich rief an, aber sie müssen noch abklären wann und wie lange Die Sommerpause ist.

 

 

Der 4 Tag

Donnerstag
Ich wachte etwa um 6.35 Uhr, aber ich war zu müde um aufzustehen. Darum brauchte ich etwa 19 min bis ich aufstehen konnte. Nachdem ich aufgestanden habe ich zum Morgen gegessen, die Zähne geputzt und mich angezogen hatte ging ich zu Fuss zur Schule. Als ich in der Schule angekommen was machte an meine Deutsch Aufgaben weiter und schrieb. Ich der Schule fing ich an mit den Deutsch Aufgaben zu beginnen. Diese Deutsch Aufgaben waren sehr schwer darum musste ich im Internet nachschauen z.B. die Sprichwörter waren zum schwer. Ich konnte diese Arbeiten gut lösen. Am Mittag ging ich in die Stadt und ass einen Kebab. Am Nachmittag habe ich endlich geschafft die Deutsch Blätter fertig zu machen. Um halb sechs packten wir unsere Sachen zusammen, stuhlten auf und gingen nach Hause.

Der 3 Tag

Mittwoch
Der Tag war echt gut abgelaufen ich habe Kunden bedient und beratet und ja auch einige Sachen verkauft. Den Morgen habe ich damit verbrach die Sachen richtig einzuordnen und zu dekorieren. Der Nachmittag war ein bisschen besser als die anderen Tage weil es ja mehrere Kunden hatte ich habe dann auch noch was an den Kunden verkauft. Das war mein letzter tag im MANOR als Detailhandelsfachmann das war eine tolle Schnupperwoche ich habe viel dazu gelernt und zum Schluss habe ich noch mit dem Herr Walker eine Schlussbesprechung er hat mir alle positiven dinge und keine negativen dinge Weill es ja keine gab. Wenn ich einen Beruf wählen würde würde ich MANOR als Detailhandelsfachmann.

Der 2 Tag

Dienstag


Der Tag war echt gut abgelaufen ich habe Kunden bedient und beratet und ja auch einige Sachen verkauft. Den Morgen habe ich damit verbrach die Sachen richtig einzuordnen und zu dekorieren. Der Nachmittag war ein bisschen lasch weil es nicht viele Kunden hatte aber ich musste die Abteilung in Ordnung halten und durfte nur 20 Minuten pause machen wenn ich am morgen keine pause gemacht habe so gegen 6 Uhr Kahm mein leerer Herr Dörig.
Herr Dörig hat mir einige fragen gestellt die ich dann beantwortet habe der Chef der Abteilung das ist der Herr Walker. Herr Dörig hat dann noch ein bisschen mit mir und  Herr Walker und um 6 Uhr hatte ich Feierabend aber ich blieb dann noch bis um 7 Uhr. So war der Dienstag vorbei und dann kam der letzte tag der Schnupperwoche.

Der 1 Tag

Montag


Der erste Tag war recht interessant ich musste den Tag mit einen lächeln im gesiecht verbringen ich fand es gut ein höflicher angestellter namens Domenik führte mich durch den ganzen laden.
Er zeigte mir alle räume und auch noch den Überwachungsraum.
Man musste 9 stunden lang im Laden mit stehen verbringen das härteste wat das stehen weil ich mich noch nicht daran gewöhnt habe. Mir gefällt dieser beruf weil ich mit den Kunde reden durfte aber das Problem ist das wenn es keine Kunden hat das man in der Abteilung aufräumen muss. Als ich am Abend nach hause ging war ich ganz erschöpft vom stehen aber am nächsten tag war alles gut und ich konnte wieder arbeiten.

ETAVIS

Berufsbesichtigung ETAVIS
Oststrasse 25
9000 St. Gallen
Rolf Dutler

1.Kurzbeschreibung des Betriebes
Ein grosser Betrieb mit etwa 5 Stockwerken und etwa 6 verschiedene berufe.

2.Berufsarbeiten
Ein Typischer Beruf in der ETAVIS ist das arbeiten mit Elektronik und das typischste ist Elektriker.

3.Arbeitsort
Der Arbeitsort ist bei Baustellen und auch im Betriebs Haus.

4.Arbeitsmittel
Man arbeitet da mit Stoffen, Fasern und mit zusätzlichen Kabeln und Werkzeugen.

5.Arbeitsprodukte
Die Elektriker Planen und Montieren z.B. Einige Schalter, Lampen, Steckdosen u.s.w..

6.Art der Arbeit und Kontakte
Arbeitskontakte hat man als Elektriker nicht viele man Arbeitet eher selbständig ausser man ist an einer kniffligen Arbeit dran.

7.Bild/Foto

Das Bild siht man zu oberst bei der seite.

8.Anforderungen
Man muss sich Interessieren für diesen Beruf Mann muss sich verstehen mit der Arbeit die man hat. Mann muss gut denken können und ein mathematisches Gedächtnis haben.

9.Vorbildung
Für den Beruf Elektriker braucht man keine Vorbildung.

10.Bewerbungsverfahren
Eine Bewerbung mit Zeugnis Kopie, Foto und Lebenslauf genügt für eine Schnupperlehre oder einer Bewerbung.

11.Berufsausbildung
Die Lehre dauert 4 Jahre. Die Arbeitszeiten sind etwa 10-12 Stunden am Tag.
Lohn im ersten Jahr 560 Fr.
Lohn im zweiten Jahr 760 Fr.
Lohn im dritten Jahr 980 Fr.
Lohn im vierten Jahr 1200 Fr.

12.Nach der Lehre
Nach der Lehre bekommt man im Schnitt 3500-3800 Fr. pro Monat als Elektriker. Eine Weiterbildungsmöglichkeit ist Bauleiter. Erste Aufstiegsmöglichkeit ist Monteur.Aber das ist schon ein bisschen hart.

13.Sonnenseiten/Schattenseiten

Sonnenseite
Mann hat keinen Stress im Beruf.
Schattenseite
Man muss immer mit schlechtem Wetter rechnen.
Das selbständige arbeiten würde mir mühe bereiten.

14.Persönliche Stellungnahme
Mir würde am diesen Beruf gefallen das man keine Hektik hat. Was mir nicht gefallen würde ist das es draussen in einer Baustelle im Winter Kalt wird. Ich interessiere mich zum teil für diesen Beruf, weil ich nicht gerne draussen Arbeite und lieber drinnen mit einigen Geschäfts Kollegen reden würde.

Hotel Säntispark

 
Berufsbesichtigung:Hotel Säntispark Koch
Adresse/Tel.:Wiesenbachstrasse 5 
9000 St. Gallen/0712601267
 
1.Kurzbeschreibung des Betriebes
Ein modernes Hotel mit 4 Sterne und 68 Hotel Zimmer.Mit drei Berufen Restorationsfachmann,Hotelfachmann und Koch.
 
2.Berufsarbeiten
Man Arbeitet da mit Essen das die Kunden, dann essen werden.
 
3.Arbeitsort
Die Köche Arbeiten in der Küche dort wo das essen zubereitet wird.
 
4.Arbeitsmittel
Die Köche benutzen die Lebensmittel für die Arbeitsmittel.
 
5.Arbeitsprodukte
Die Köche kochen Lebensmittel aber servieren nie die Lebensmittel an den Kunden.
 
6.Art der Arbeiten und Kontakte
Die Köche Arbeiten meist mit dem Team also mit Arbeitskollegen die sie bei der Arbeit unterstützen.
 
7.Bild/Foto
Das Bild siht man zu oberst bei der seite.

8.Anforderungen
Man muss Geistig gut denken können wenn es z.B. Brennt oder die Maschinen kaputt gehen.
 
9.Vorbildung
Es ist keine Vorbildung Nötig um der beste zu werden.
 
10.Bewerbungsverfahren
Man muss eine schriftliche  Bewerbung mit dem entsprechendem Foto schicken.
 
11.Berufsausbildung
3 Jahre dauert die Lehre als Koch.Die Arbeitszeiten sind etwa von 9 Uhr bis 22.00 .Ein wichtiges Fach ist Hauswirtschaft.
Die Berufsschule Dauert 1 Tag pro Woche.
 
12.Nach der Lehre
Nach der Lehre Verdient man etwa zwischen 3000 und 4500Fr.im Durchschnitt. Eine Weiterbildungsmöglichkeit ist Chefkoch.Das aber ein sehr guter koch nicht schaffen kann ausser der beste.
 
13.Sonnenseiten/Schattenseiten
Die Sonnenseiten des Berufes sind:
Man hat eine Freundliche Umgebung in der Arbeit.
Die Schattenseiten sind:
Man hat sehr viel Stress an manchen Tagen weil es da viele Kunden hat.
 
14.Persönliche Stellnahme
Mir würde es ehrlich gesagt sehr weil ich schon mal als Koch schnuppern gewesen bin.Die Arbeit würde mir keine mühe bereiten.Ich interessiere mich nicht für den Beruf,weil ich den ganzen Tag stehen muss.

Manor

 
 baden1.jpg
Berufsbesichtigung:Manor Detailhandelsfachmann
Waisenhausstraße 5
9000 St. Gallen
071 225 46 99 
Frau Margot Rutzer

1.Kurzbeschreibung des Betriebes
Der Manor ist in der Stadt in einer Riesigen Halle aufgebaut worden. Die meisten Einkäufe werden dort gemacht wenn es um Elektronik Kleider usw. Handelt.

2.Berufsarbeiten
Im Manor ist der Beruf Detailhandelsfachmann sowie Detailhandelsfachfrau einer der meisten Berufe die es dort gibt.

3.Arbeitsort
Der Arbeitsort ist drinnen,weil man als Detailhandelsfachperson an der Kasse stehen muss
und schauen muss ob jemand vor hat mit den wahren abzuhauen.

4.Arbeitsmittel
Das Manor bietet Kleider,Lebensmittel,Elektronikgeräte und verschiedene Güter an. Die Detailhandelsfachmänner/Frauen verkaufen sie eher.

5.Arbeitsprodukte
Das Maonor bietet Dienstleistungen an. Das Manor kauft die Ware von einem anderen Unternehmer und verkauft diese dann selber vielleicht mit einem niedrigeren oder mit einem höherem preis.

6.Art der Arbeiten und Kontakte
Hauptsächlich Arbeiten die Arbeitnehmer zuteil auch mit einem Team ( Kundenkontakt ) manchmal auch alleine.

7.Bild/Foto
Das Bild siht man zu oberst bei der seite.

8.Anforderungen
Man muss sich trauen auf die Kunden los zu gehen und sie anzufragen was sie gerne wollen oder was sie gerade suchen einfach höflich gemeint weil sonst wenn ich der Kunde wäre würde schleunigst eine fliege machen. Mann muss Charaktertisch gut mit Kunden umgehen können z.B. der Kunde tut etwas lustig also tut der Detailhandelsfachmann das gleiche das der Kunde glücklich wird.

9.Vorbildung
Kaufmann Grundausbildung in der Schule während der Schnupperlehre und im Praktikum.

10.Bewerbungsverfahren
Die Schriftliche Bewerbung inklusive Foto ist vorhanden.

11.Berufsausbildung
Die Dauer der Lehre sind 3 Jahre .Die Arbeitszeiten sind 8 Stunden pro Tag. Das wichtigste fach ist Mathematik. Die Berufsschule Dauert pro Woche 2 Tage lang.Der Lohn in Verschiedenen Lehrjahren beträgt  
1 Jahr etwa  560 Fr.
2 Jahr etwa  800 Fr.
3 Jahr etwa 1200 Fr.

12.Nach der Lehre
Der Lohn monatlich ist etwa 3800 Fr. Eine Weiterbildungsmöglichkeit ist Detailhandelsspezialist.. Die Zusatzlehre dauert 3 Jahre als Detailhandelsspezialist aber man muss such trauen auf Leute zu zugehen.

13.Sonnenseiten/Schattenseiten
Die Sonnenseite ist 
Das man ab und zu mal frei hat weil ich es ohne der Freizeit nicht aushalten würde.
Die Schattenseite ist 
Das die Arbeitszeit lange ist und ich nicht lange arbeiten kann weil ich das stehen nicht aushalten kann.

14.Persönliche Stellnahme
Mir gefällt an diesem Beruf 
Das man keinen großen Stress hat.
Es ist eigentlich ein toller Beruf weil ich viel mit Menschen zu tun habe.
Mir gefällt nicht an diesem Beruf
Das man sich so viel bewegen muss um den Kunden die richtigen Güter bieten zu können.
Es würde mir mühe bereiten wenn ich lange Arbeiten müsste.

OBA Gussformer

GUSSFORMER/IN

Gussformer
Das vergiessen von Geschmolzenen metallen ist heute noch Basis für alle Gusserzeugnisse. Je nach Einsatzgebiet nutzen Gussformer/in das entspreche verfahren, um Manuel oder mit hoch technisierten Anlagen Gussteile Herzustellen.

Berufsforderung
Man muss etwa 14 Jahre alt sein man kann erst Gussformer werden wenn man in der Mathematik eine 4-5 und haben und in Chemie gut sein es gibt aber kein Praktikum.

Lehrzeitdauer
Um Gussformer zu werden muss man eine lehre Fon 3 Jahren machen .Man bekommt 600Fr. im ersten Lehrjahr im zweiten Lehrjahr bekommt man 800Fr. und im letzten Jahr bekommt man 1000Fr.

Schulbildung
Im ersten Jahr macht man einmal in der Woche eine Berufsschule. Im zweiten Jahr muss man einmal in der Woche den Fachunterricht besuchen . Im dritten Lehrjahr muss man den spezialisierten Fachunterricht besuchen.

Abschlussprüfung
Wenn man die Abschlussprüfung nicht besteht muss man das letzte Jahr wiederholen.

Weiterbildungsmöglichkeiten
Man kann eine Weiterbildungsmöglichkeit machen in dem man gut in den Lehrjahren auf passt aber man kann nicht so leicht aufsteigen weil man muss gut zu hören und immer gut auffallen aber nicht in umsinn machen.

Das bringst du mit
Teamgeist ,denn in einer Giesserei ist Teamwork angesagt.
Handwerkliches Geschick und Freude am Umgang mit Technik.
Eine gute Beobachtungsgabe sowie Entschluss und Tatkraft.
Verständnisse für physikalische Vorgänge.
Körperliche und geistige Ausdauer.
Köpfchen ,denn Giessen erfordert analytisches denken.
Verantwortungsbewusstsein, denn Qualität gibt es nicht einfach so.

Gesundheitstagebuch:Freitag

Freitag
Schlafzeiten:21:00 – 06:00
Hatte gut geschlafen
Wachzeiten:06:00 – 21:00
Freizeiten:14:00 – 17:00
In der Schule
Arbeitszeit : 3h
Essenszeiten : 12:20 – 12:40 Dürüm
Positive Erlebnisse : Die Schule war recht interessant.
Negative Erlebnisse:Der Tag ist nicht so gut wie die anderen Tage die wir unternommen haben.
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